Osteoporose

Allein in Deutschland rechnet man mit bis zu sieben Millionen betroffener Menschen. Grundsätzlich erkranken Frauen häufiger und früher an Osteoporose als Männer.

Schon ab dem 40. Lebensjahr überwiegen die Abbauprozesse in der Knochenmasse.

Bei jeder dritten Frau ab 60 lässt sich Osteoporose mehr oder weniger ausgeprägt nachweisen.

Die Knochen verlieren zunehmend an Stabilität und Elastizität. In gleichem Maße steigt das Risiko für Knochenbrüche, zum Beispiel des Oberschenkelhalses oder der Wirbelkörper.

 

Als häufige Ursachen von Osteoporose gelten:

. Östrogenmangel (z.B. durch Rauchen!)

. Mangelnde Bewegung, auch in jungen Jahren

. Falsche Ernährung und übermäßige Diäten

. Alkohol erniedrigt den Vitamin-D-Spiegel und Kalzium im Blut

. Koffein erhöht die Kalziumausscheidung im Urin und fördert den Kalziummangel

 

Für eine gesicherte Diagnose stehen dem Arzt verschiedene Methoden zur Verfügung.

Unter Umständen wird er eine Knochendichtemessung (Densitometrie) vorschlagen.

 

Erhöhung der Knochendichte mit fitvibe medical

Durch verschiedene Ausgangspositionen auf dem fitvibe medical wird der gesamte Körper trainiert.

Die Übertragung mechanischer, vertikaler Schwingungen führt zu einer Kräftigung der'Muskulatur und einer erhöhten Knochendichte.

Die Durchblutung wird verbessert und eine vermehrte Ausschüttung des Wachstumshormons Testosteron (wichtig für den Aufbau von Muskulatur und Knochen) ist nachgewiesen.

Durch den geringen Zeitaufwand, ca. 2x wöchentlich 20 Min., lässt sich das Biomechanische Vibrationstraining mit fitvibe@medical optimal in den Alltag integrieren.

Wissenschaftlich bewiesen

Gezielte wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen eine Zunahme der Knochendichte nach Einsatz der Biomechanischen Vibration.

Ergebnisse ermittelt mit Biomechanischem Vibrationstraining (niedrige und
hohe Amplitude und Frequenz von 35-40Hz = 2,28g-5,09g). Training über
24 Wochen. je 3mal/Woche. Veröffentlichung der Studie: Verschueren S,
Roelants M, Oelecluse C, Swinnen S. Vanderschueren 0, Boonen S; 2004;
Effect 016-month Whole Body Vibration training on hip density, muscle
strength, and postural contral in postmenopausal warnen: a randomized
contralled pilot study. Journal 01bone and mineral research
19;3:253-359.

Biomechanisches Vibrationstraining mit fitvibe@medical -

Lebensqualität erhalten!

Schon in den 60er Jahren sammelte man durch die Raumfahrt erste positive Erfahrungen.

In erstaunlich kurzer Zeit konnte der durch lange Aufenthalte in der Schwerelosigkeit aufgetreterqe Knochenschwund bekämpft werden.

Heute wird das Biomechanische Vibrationstraining mit fitvibe@medical schon frühzeitig vorbeugend eingesetzt und hat sich auch als Therapie etabliert.

fitvibe@medical - BiomechanischesVibrationstraining hilft bei der Behandlung und Vorbeugung von Osteoporose.

↑ Seitenanfang